Stiftung THW finanziert erste mobile Atemschutzübungsstrecke MOBAS
Die Stiftung THW hat gemeinsam mit Siemens Caring Hands e.V., der Firma Dräger und IHREN SPENDEN eine mobile Atemschutzübungsstrecke an die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) gespendet. Sie ermöglicht dem THW ein ortsnahes und standardisiertes Training im Bereich der Atemschutzausbildung und stärkt damit seine Einsatzfähigkeit.

Die Gesamtkosten der mobilen Atemschutzübungsstrecke betragen rund 1,1 Millionen Euro brutto. An der gemeinsame Spenden von Siemens Caring Hands e.V., der Stiftung THW und der Firma Dräger haben viele Hände mitgearbeitet. Foto: A6 Jung

Die regelmäßige Ausbildung an den Atemschutzgeräten ist Voraussetzung, um die Sicherheit der Einsatzkräfte und der zu rettenden Personen zu gewährleisten. Foto: THW

Die feierliche Übergabe der mobilen Atemschutzübungsstrecke MOBAS fand bei strahlend blauem Himmel als krönender Abschluss des Jubiläumsjahres “75 Jahre THW” am 17.12.2025 in Hamburg statt. Foto: THW
“Wir sind dankbar für diese wichtige Unterstützung beim Ausbau der Kapazitäten in der Atemschutzausbildung für unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte”, erklärt dazu THW-Vizepräsident Dierk Hansen. “Das Arbeiten unter Atemschutz ist eine wichtige Kompetenz, gerade im Hinblick auf mögliche Einsatzszenarien mit Gefahrgütern, bei Bränden zur Unterstützung der Feuerwehren und natürlich im Zivilschutz.”
Die neue mobile Atemschutzübungsstrecke MOBAS ermöglicht dem THW, rund 150 Ortsverbände im Modellraum Norddeutschland zuverlässig mit Belastungsübungen und Bereichsausbildungen zu versorgen. Die Ergebnisse des Pilotbetriebs fließen in den späteren bundesweiten Einsatz ein.