Erdbeben in Venezuela: Stiftung THW unterstützt mit Werkzeugkoffersets die Aufräumarbeiten

Am 24. Juni 2026 bebte in Venezuela die Erde. Mehrere aufeinanderfolgende schwere Erdbeben erschütterten die Hauptstadt Caracas und die angrenzende Region. Das THW hat unmittelbar nach den Erdbeben ein 48-köpfiges Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) in das Einsatzgebiet entsendet, um die Rettungsarbeiten zu unterstützen und technische Hilfe zu leisten. Mit dabei 4 Such- und Rettungshunde, die die Trümmer nach Vermissten absuchten. Mit ihren feinen Nasen sind sie in der Lage, Überlebende aufzuspüren.

Innerhalb kürzester Zeit konnten die 48 THW-Kräfte mit vier Rettungshunden und vielen Tonnen Ausrüstung am Morgen nach dem Erdbeben die Reise antreten. Quelle: THW/Jeróme Klein

Mit vier Hunden und technischem Ortungsgerät durchsuchten Auslandsexpertinnen und -experten des THW massiv zerstörte Gebäude nördlich von Caracas. Quelle: THW/Jeróme Klein

Unzählige Werkzeuge in gut verschließbaren Transportboxen wurden von der Stiftung THW für die Aufräumarbeiten in Venezuela bereitgestellt

Dank der großen Anteilnahme und Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung konnte die Stiftung THW Werkzeugkoffersets für die anschließenden Aufräumarbeiten bereitstellen.

In den betroffenen Gebieten stürzten zahlreiche Gebäude ein und das geschulte SEEBA-Team konnte mit modernster Einsatztechnik bei den Such- und Rettungsmaßnahmen helfen.

Die Stiftung THW bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern für ihre Hilfsbereitschaft und ihre Solidarität mit den betroffenen Menschen in Venezuela.