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Nuklearkatastrophe von Fukushima

Das SEEBA-Team im Einsatz

Als die Reihe nuklearer Unfälle und schwerer Störfälle im japanischen Kernkraftwerk Fukushima am 11. März 2011 begann, leistete auch die Stiftung THW schnelle und unkomplizierte Hilfe. Neben der Bereitstellung finanzieller Mittel war auch das THW SEEBA-Team (Schnell-Einsatz-Einheit-Bergung-Ausland) sehr schnell vor Ort und begann zunächst mit der Suche nach Verschütteten im Einsatzgebiet bei der Stadt Tome in der Präfektur Miyagi.

Die Helferinnen und Helfer der SEEBA Kräfte sind Spezialisten für Rettung und Bergung in Katastrophengebieten. Die rund 40 Erdbebenexperten des THW waren mit Suchhunden und schwerem Bergungsgerät im Nordosten Japans im Einsatz. Unterstützt werden die SEEBA-Kräfte von einem schweizer Rettungsteam. Zudem stellten ABC- und Ortungsexperten durch regelmäßige Messungen sicher, dass das Einsatzgebiet radiologisch unbelastet war.

Ein weiteres THW-Team unterstützte die Deutsche Botschaft in Tokyo bei der Koordinierung der Hilfsmaßnahmen und bei der Evakuierung deutscher Staatsbürger. Zudem leisten die THW-Kräfte technische Beratung für die Botschaft.

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