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Kärcher Futuretech GmbH unterstützt Stiftung THW

mit hervorragender Technik

22. Mai 2015 Nach den schweren Erdbeben in weiten Teilen Nepals hat die Kärcher Futuretech GmbH der Stiftung Technisches Hilfswerk dringend benötigte Zubehöre für die Trinkwasseraufbereitung gespendet. Die Stiftung gibt die Tanks, Schläuche, Verteilstationen und Chemikalien für Wasseranalysen im Wert von mehr als 30.000 Euro direkt weiter an das THW. Geplant ist, das Material für den Einsatz in Nepal zu verwenden.

Unmittelbar nach der Naturkatastrophe hatte das THW mit seiner Soforthilfe in Kathmandu begonnen. Nun versorgen THW-Helferinnen und Helfer mit Trinkwasseranlagen WTC 5000 UF von Kärcher täglich bis zu 30.000 Menschen mit dem lebenswichtigen Nass. Zudem liefern sie einen essenziellen Baustein für die nötige Hygiene.

Das zusätzliche Material übergaben nun in Schwaikheim (Baden-Württemberg), Produktionsstandort von Kärcher, Martin Berroth (Bild, 1.v.l., Leiter Finanzen, Controlling und Qualitätsmanagement) und Frank Schad (3. v. l., Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit). Claudia Schur (r., Geschäftsführerin der Stiftung THW), und Jens Olaf Sandmann (2.v.l., Referatsleiter Einsatz vom THW-Landesverband Baden-Württemberg) freuten sich außerordentlich über die hochentwickelte und äußerst nützliche Technik.

Wie das von Kärcher unentgeltlich überlassene Material verwendet wird, hängt von der Dauer des THW-Einsatzes in Nepal ab: Bleiben die THW-Helferinnen und Helfer langfristig vor Ort, können sie mit den zusätzlichen Produkten von Kärcher die Not leidende Bevölkerung noch besser mit Trinkwasser versorgen. Aber auch, wenn die THW-Kräfte bald abziehen sollten, leistet das Material äußerst wertvolle Hilfe. Denn: Oftmals belassen die THW-Kräfte die Trinkwasseraufbereitungsanlage im Einsatzgebiet und stellen so die nachhaltige Versorgung der Bevölkerung im Krisengebiet sicher. Damit jedoch die Helferinnen und Helfer auch für den nächsten Einsatz bestmöglich ausgerüstet sind, muss das Material ersetzt werden. Die THW-Kräfte sind bei ihren Auslandseinsätzen also langfristig auf Unterstützung wie die von Kärcher angewiesen.

„Die Solidarität mit den Menschen in Nepal ist für uns eine Selbstverständlichkeit“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG. „Wie zuletzt bei den Überschwemmungen in Ostdeutschland und Bayern, beim Erdbeben in Haiti und bei der Flutkatastrophe in Pakistan nehmen wir unsere unternehmerische Verantwortung wahr und helfen notleidenden Menschen mit unserer Technik.“

Geschäftsführerin Claudia Schur sagt: „Der ausgeprägte Wille des Unternehmens Kärcher, die THW-Helferinnen und –Helfer bei ihrem Einsatz in Nepal maßgeblich und nachdrücklich zu unterstützen, hat mich zutiefst beeindruckt. Kärcher setzt damit ein klares Zeichen, dass die bundesweit insgesamt 80.000 ehrenamtlichen THW-Einsatzkräfte auf ideelle und finanzielle Unterstützung in der Gesellschaft zählen dürfen. Für die THW-Helferinnen und –Helfer ist dies eine ungemein große Motivation, sich auch weiterhin auf höchstem Niveau im Bereich Zivil- und Katastrophenschutz sowie Humanitäre Hilfe zu engagieren. Die Stiftung THW ist der Firma Kärcher deshalb für die Unterstützung außerordentlich dankbar.“

Foto: Kärcher

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