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Erdrutsch und Überschwemmung in Pakistan

THW stellte Trinkwasseraufbereitungsanlage

Nach einem heftigen Monsun kam es in weiten Teilen Pakistans 2010 zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen. Etwa ein Drittel des Landes war betroffen. Nach Angaben der pakistanischen Regierung kamen dabei rund 1.600 Menschen ums Leben, rund 20 Millionen Menschen waren vom Hochwasser betroffen. Mehrere Hunderttausend waren auf der Flucht.

Im Auftrag der Bundesregierung startete im August 2010 von Schweden aus ein erstes Erkundungsteam des THW mit Helferinnen und Helfern aus den Länderverbänden BE/BB/ST, HH/MV/SH und SN/TH nach Pakistan. Die Frachtmaschine mit zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen vom Typ Berkefeld-6 startete von Örebro, Schweden. Nach Ankunft in Pakistan begann die Fahrt in den Raum Multan, im Süden der Provinz Punjab - eine der am stärksten vom Hochwasser betroffenen Regionen.

Zu den weiteren Aufgaben des THW zählten neben der logistischen Abwicklung, der Transport in das Einsatzgebiet, der Aufbau und Betrieb der Anlagen sowie die Einweisung des Personals. Der Einsatz des THW erfolgt in Zusammenarbeit mit der schwedischen Zivilschutzbehörde MSB sowie der dänischen Katastrophenschutzbehörde DEMA und den Vereinten Nationen.

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